Programmheft für die erste Jahreshälfte 2020

Liebe Freundinnen und Freunde des Historischen Zentrums,

unser erstes Halbjahresprogramm steht ganz im Zeichen von Friedrich Engels. Die Stadt Wuppertal feiert den 200. Geburtstag seines wohl bekanntesten Sohns mit über 100 Veranstaltungen. Das Historische Zentrum und der Förderverein des Historischen Zentrums beteiligen sich mit einer Vielzahl an Veranstaltungen, Aktionen und Ausstellungen am Engelsjahr. Wir treten dabei sowohl als aktive Organisatoren und Ausrichter in Erscheinung als auch als Kooperationspartner und Förderer. Unsere Highlight-Veranstaltung ist die Sonderausstellung „Friedrich Engels – Ein Gespenst geht um in Europa“ in der Kunsthalle Barmen. Vom 29. März bis zum 20. September schildern wir sein bewegtes Leben zur Zeit der „industriellen Revolution“, das ihn von Wuppertal aus nach Bremen, Berlin, Paris, Brüssel, Köln, Manchester und London führte.
Während der Sonderausstellung wird das Kontor 91nicht mehr regulär geöffnet sein. Allerdings wird unsere Dependance in Barmen weiterhin für museumspädagogische Programme, Vortragsreihen und sonstige Sonderveranstaltungen zur Verfügung stehen. Neben den Engels-Aktivitäten haben wir für 2020 also auch ein vielfältiges Programm zur Geschichte und Industriekultur Wuppertals auf die Beine gestellt. Insbesondere möchte ich Sie herzlich zu unserem Mühlenfest am Manuelskotten am Pfingstmontag mit Ihrer ganzen Familie einladen.

Ich freue mich auf Ihren Besuch!

Dr.Lars Bluma

Schmökern Sie in unserem Programm und entdecken Interessante Themen.

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Engels 2020 Denker Macher Wuppertaler

200 Jahre Friedrich Engels

Das Programm zum Download

 


Programmheft Industriekultur im Wuppertal 2019

Stadtführungen und Betriebsbesichtigungen 2019

Sammlungen, Museen, Veranstaltungen

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https://www.wuppertal.de/2019_jahresprogramm_industrie_web.pdf


Broschüre Bergische Museen

Die Hauptveranstaltungen im Themenjahr "ganz viel Arbeit"

Zum ersten Mal richtet unser noch junger Arbeitskreis Bergische Museen ein Themenjahr aus. Unter dem Motto "Ganz viel Arbeit" haben elf Mussen von Juni 2019 bis Mai 2020 ein buntes Programm für Sie auf die Beine gestellt, das in vielfältigen Formaten spanende und hoch aktuelle Facetten rund um die "Arbeit" beleuchtet. So geht es in Austellungen um die Rolle der Arbeit für unser Leben, aber auch um die Bedeutung der Pause und der Freizeit. Weitere schauen auf die neusten Trends der Digitalisierung, aber auch auf die industrielle Vergangenheit der Region und altes Handwerk. Erzählt wird ebenfalls, wie sich die Lebensumstände der Frauen in der ländlichen Gesellschaft gewandelt haben und was den Arbeitsalltag von Missionaren und Missionsschwestern in der Ferne prägt. Und immer wieder geht es darum, welche Fragen uns in diesem Bereich bis heute beschäftigen.

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