Der revolutionäre Friedrich Engels in Elberfeld

Stadtführungen auf den Spuren von Engels in Elberfeld

Tickets für die Führungen müssen vorab online  über das Ticketsystem Wuppertal Live gekauft werden.

 https://www.wuppertal-live.de/User/888

In Elberfeld besuchte der Schüler Friedrich Engels das Gymnasium und war Mitglied des von seinen Freunden gegründeten „Elberfelder Literaturkränzchens“. 1845 kam der spätere Sozialreformer Adolf Kolping als junger Kaplan nach Elberfeld, wo er in seinem katholischen Gesellenverein eine Antwort auf die Soziale Frage sah. Zur selben Zeit ging Engels schon weiter, indem er hier an der Herausgabe des „Gesellschaftsspiegels“ arbeitete, einer frühsozialistischen Zeitschrift. Zudem organisierte er die ersten „kommunistischen Versammlungen“ in Deutschland.Später, während der Revolution von 1848/1849, als die Elberfelder Landwehrsoldaten zum Aufstand riefen, kam er - damals Redakteur der „Neuen Rheinischen Zeitung“ in Köln - zurück ins Wuppertal und stellte sich der Bewegung als Offizier und „Barrikadeninspektor“ zur Verfügung. Sein Freund Karl Marx logierte kurz nach der Amnestie für eine Nacht in Elberfeld, inkognito, weil er der preußischen Polizei nicht traute.

Stadtführung

Termine: 19.07./02.08./16.08./06.09./27.09.2020
Beginn: 14.00 Uhr

Link zum Ticket Kauf:https://www.wuppertal-live.de/User/888

Treffpunkt: Laurentiusplatz
Dauer: 90 Minuten
Kosten: 8,-€ p.P.

Individuelle Führung für Gruppen: auch in englischer, spanischer und französischer Sprache.
Termine können nach Absprache mit dem Ankerpunkt vereinbart werden:

ankerpunkt@stadt.wuppertal.de
0202/ 563 - 4375
Teilnehmeranzahl: 9 Personen je Gruppe
Kosten: 90,00 Euro und für eine Fremdsprachige Führung 120,00 € pro Gruppe.

Aufgrund der andauernden Corona-Pandemie gelten für die Teilnahme an Stadtführungen folgende Hygieneschutzmaßnahmen:

Wenn nicht anders angegeben, werden jeweils 18 Plätze bez. zwei Gruppen a neun Personen angeboten. Anmeldung bis zum Vortag 16.00 Uhr möglich.
Mindestabstand zwischen Teilnehmern: 1,5 Meter
während der Stadtführung können Teilnehmer den Mundschutz abnehmen – Bedingung:  Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen Teilnehmern wahren

 

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