Sonderausstellung 11.05. - 29.05.2020

zu den historischen Gewerken im Wuppertal und im bergischen Städtedreieck zur Zeit Friedrich Engels im Lichthof des Wuppertaler Rathauses.

Die wichtigsten Gewerbezweige während der Industrialisierung im Wuppertal und im Bergischen Land waren die Kleineisen- und Werkzeugindustrie sowie die Bandindustrie. Die Familie Engels betrieb eine der größten Textilmanufakturen im Tal der Wupper. Aus diesen Gewerben erwuchs das „deutsche Manchester“. In mehreren kleinen Museen wird heute das Erbe dieser Industriezweige bewahrt.
Anlässlich des 200. Geburtstages von Friedrich Engels geben die drei lokale Museen, das Bandwirkermuseum in Ronsdorf, die Schleiferei im Manuelskotten und der Steffenshammer im Gelpetal einen Eindruck von der Arbeit in diesen traditionellen Industriezweigen. Die Ausstellung wird koordiniert von der Kulturbrücke Wuppertal – Engels an der Wolga und wird unterstützt vom Historischen Zentrum Wuppertal. Sie ist ein Beitrag zum Themenjahr „Ganz viel Arbeit“ des Arbeitskreises Bergische Museen. In Kooperation mit dem AK Bergische Museen.

Die Eröffnungsveranstaltung findet am 11.5.2020 um 14.00 Uhr mit einem musikalischen Beitrag von Prof. Jürgen Löchter im Lichthof des Wuppertaler Rathauses statt.

Öffnungszeiten des Rathauses:
Montag-Donnerstag: 8.00-16.30 Uhr
Freitag: 8.00-14.00 Uhr
Samstag u. Sonntag geschlossen
Eintritt frei

Weitere Informationen finden Sie zeitnah auf:
www.friedrich-engels-haus.de
www.engels.2020.de
www.bergischemuseen.de.

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